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ANUBIS-Virtueller Tierfriedhof

Murphy

Schweren Herzens mussten wir unseren Liebling gehen lassen. Sein "großes Herz" hat es nicht geschafft. Eine Aortenthrombose hat allem ein allzu frühes Ende gesetzt. Nach fast 3 Jahren sind Murphy und Tinka nun wieder vereint.
Gertrud u. Rolf Bäumer
Betreut von ANUBIS-Tierbestattungen - Partner Karlsruhe , Christian Richers

Murphy

Europäisch Kurzhaar

* 28.05.2007

† 09.02.2019

Murphy
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Liebe Gertrud, lieber Rolf,

leider war ich ihn den letzten Tagen etwas im Stress daher kann ich heute erst antworten.
Es tut mir sehr leid ,das ihr Murphy verloren habt. Ich kann es nur zu gut nachvollziehen, musste ich doch meine Peaches am 15.1 und Lily am 8.2 gehen lassen. Auch wenn ich weiss ich konnte ihnen weiteres Leid und Schmerzen ersparen, zerriss es mir das Herz und ich fühle eine unsagbare Leere in mir.
Wie ihr sagt , es sind Familienmitglieder und es ist furchtbar diesen blöden Spruch zu hören " es war doch nur ein Tier ". Ja , es ist ein Tier aber sie bedeuten uns viel und für mich alles.
Ich wünsche euch weiterhin viel Kraft und unsere Engelchen schicken uns die wärmenden Sonnenstrahlen und vielleicht eines Tages spüren wir tiefe Dankbarkeit darüber, das wir die kurze oder auch lange Zeit mit unseren Lieblingen verbringen durften.

Liebe Grüsse und einen schönen Sonntag
Diana
Und die Sonne trug Trauer, vom Himmel fielen Tränen, der Wind schwieg und die Tiere verstummen, den es war ein Engel der in Liebe starb.
Von Pia Kollert / 13.02.2019
Auf dieser Seite des Himmels gibt es einen Platz schöner, friedlicher und glücklicher als irgendwo auf der Erde. Dieser Platz wird die Regenbogenbrücke genannt.

Wenn immer ein Tier, das jemandem auf der Erde sehr nahe war, stirbt, geht es zur Regenbogenbrücke. Dort gibt es Wiesen, Parks, Laubwälder, klare Flüsse und sanft abfallende Hügel, auf denen die Tiere liegen können, auf denen sie rennen und gemeinsam spielen können. Futter, Wasser und Wärme gibt es im Überfluss. Diese besonderen Freunde habe es immer warm, sie fühlen sich wohl. Sie vermissen nichts.

All die Tiere, die krank waren oder alt und schwach wurden im Leben, sind wieder ganz gesund. Sie sind wieder jung und kräftig; die Tiere, die verletzt wurden oder verstümmelt sind wieder stark und unverletzt.

Sie sind genau so, wie wir uns in unseren Träumen über unsere gemeinsame Vergangenheit, an sie erinnern. Alle sind glücklich und zufrieden, außer einem kleinen Makel. Jedes von ihnen vermisst jemanden, der ihm sehr wichtig war, jemand Besonderen, den es zurücklassen musste.

Sie verbringen ihre Zeit damit umherzurennen und miteinander zu spielen bis der Tag kommt, der für sie alle einmal kommt, an dem eines stehen bleibt und den aufmerksamen Blick in die Ferne richtet. Seine Augen leuchten so hell, daß selbst ein Sonnenstrahl dagegen verblasst. Sein ganzer Körper beginnt vor Vorfreude zu zittern. Plötzlich, vollkommen ohne Vorwarnung, trennt es sich von der Gruppe, und beginnt schneller zu rennen, als es je zuvor gerannt ist. Es fliegt beinahe über das saftige grüne Gras.

Es hat Dich entdeckt, und wenn Du und Dein besonderer Freund, von dem Du geglaubt hattest, Du würdest ihn nie mehr wiedersehen, euch endlich trefft umklammert ihr euch in der reinsten Umarmung, und ihr beide wisst, daß ihr niemals wieder getrennt sein werdet.

Küsse fließen auf Dein Gesicht, Deine Hände streicheln sanft den Kopf und den Nacken, und Du siehst wieder in die vertrauenden Augen des Tieres, daß Dein Leben vor so langer Zeit verließ und das Du doch nie aus Deinem Herzen verloren hattest.
Dann überquert ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke.

Was aber geschieht mit den Tieren, die niemand Besonderen haben?
Entgegen den meißten Tagen an der Regenbogenbrücke, dämmert dieser Tag kalt dunstig und grau. Der düsterste Tag, den man sich vorstellen kannst.

Die Tiere, die erst vor kurzem angekommen sind, sind verwirrt und verunsichert, da sie einen solchen Tag nie erlebt haben, seit sie die Regenbogenbrücke erreicht haben. Sie wissen nicht, was sie denken sollen. Doch die Tiere, die bereits eine Weile damit verbracht haben, auf ihre Lieben zu warten, wissen nur zu gut, was geschieht. Sie versammeln sich am Pfad, der zu der Brücke führt. Sie wissen, das dies etwas Besonderes ist und sie wollen es sich ansehen.
Es dauert nicht lange bis ein älterer Hund in Sichtweite kommt. Sein Kopf hängt schwer und tief, sein Schwanz schleift am Boden.

Die Tiere, die am Pfad stehen, besonders die, die schon seit einer Weile bei der Regenbogenbrücke sind, wissen genau was geschieht, denn sie haben es schon viel, viel zu oft mit ansehen müssen.

Der alte Hund nähert sich langsam der Brücke. Obgleich sein Herz offensichtlich schwer und er von Trauer und Schmerz überwältigt ist, findet man kein Anzeichen von Verletzung oder Krankheit an ihm. Doch im Gegensatz zu den Tieren, die an der Brücke auf ihre Lieben warten, ist dieser Hund nicht zurückversetzt in seine Vollkommenheit.
Er ist weder vollkommen gesund, noch vollkommen kräftig.
Während er seine schmerzhafte, langsame Reise macht, beobachtet er die Tiere, die ihn nun alle ansehen. Er ist fehl am Platz hier, dies ist kein Ort zum Bleiben für ihn. Er fühlt instinktiv, daß er umso glücklicher sein würde, je schneller er die Brücke überqueren würde.

Doch es soll nicht sein. Als er sich der Brücke weiter nähert, erscheint ein Engel und stellt sich ihm in den Weg. Der Engel spricht sanft und entschuldigend zu dem alten Hund. Er erklärt ihm, daß er die Regenbogenbrücke nicht überqueren darf, da nur die Tiere, die mit ihrem besonderen Menschen zusammen sind, hinüber dürfen. Er jedoch hat keinen besonderen Menschen - nicht hier an der Regenbogenbrücke, noch unten auf der Erde.

Ohne Ort, an den er gehen kann, wendet sich der alte Hund ab in Richtung der Felder vor der Brücke. In einer eigenen Region in der Nähe sieht er eine Gruppe älterer, schwacher Tiere, Hund und Katzen, die den ebenso traurige Augen haben wie er. Anders als die Tiere, die auf ihren besonderen Menschen warten, spielen diese Tiere nicht. Sie liegen nur auf dem grünen Gras, starren verloren und voller Not und Elend zu dem Pfad, der zur Regenbogenbrücke führt. Der alte Hund weiß, daß er keine Wahl hat, daß er zu ihnen gehört. So nimmt er seinen Platz unter ihnen ein, den Pfad anstarrend und wartend.

Einer der letzten Angekommenen, der auf seinen besonderen Menschen wartet, kann nicht verstehen, was er gerade gesehen hat. Er bittet eines der anderen Tiere, das bereits eine Weile dort ist, es ihm zu erklären.

"Der arme Hund wurde von seinem Besitzer ins Tierheim gebracht, als er seiner überdrüssig wurde. Der Anblick, den er nun bietet mit seinem grauen Fell, seinen traurigen, düsteren Augen, ist der selbe Anblick, den er abgab als er in den Zwinger gebracht wurde. Er kam nie wieder heraus und brachte sich durch, mit nur der Liebe und Zuwendung, die ihm die Heimangestellten geben konnten. So verließ er sein leidvolles, ungeliebtes Leben auf der Erde endgültig. Doch da er keine Familie hatte, keinen besonderen Freund, dem er seine Liebe geben konnte, hat er niemanden, der ihn über die Brücke begleiten kann."

Das erste Tier denkt darüber nach und fragt dann, "doch was wird nun mit ihm geschehen?" Als er gerade seine Antwort bekommen soll, teilen sich die Nebel, die Düsterkeit verzieht sich. Ein einzelner Mann kommt auf die Brücke zu. Ein Mann, der auf der Erde ein gewöhnlicher Mann war, der ebenso wie der alte Hund die Erde für immer verlassen hatte. Er wendet sich zu der traurigen Gruppe der älteren Tiere und hält ihnen seine ausgestreckten Handflächen entgegen. Die süßesten Gesänge, die sie je gehört hatten, erklingen milde über ihnen und all die älteren Tiere sind unmittelbar in das reinste goldene Licht getaucht. Innerhalb eines Momentes sind sie alle wieder jung und gesund, sind sie wieder in der Blüte ihrer Jahre.

Eine andere Gruppe aus der Mitte der Tiere, die auf ihren besonderen Menschen warten, bewegt sich zu dem Pfad. Als sie dem Mann näher kommen verbeugt sich jedes von ihnen und während er an ihnen vorübergeht legt er jedem von ihnen zärtlich seine Hand auf den Kopf und spricht leise ihre Namen.

Schließlich bilden die Tiere, die eben noch auf niemanden warten durften, eine Reihe hinter dem Mann und folgen ihm leise. Sie überqueren die Brücke gemeinsam.

"Was ist geschehen?"

"Dieser Mann verbrachte sein ganzes Leben damit, Tieren jeder Art zu helfen. Die Tiere, die Du sahst, die ihm Respekt zollten, waren die Tiere, die durch seine selbstlose Hilfe ein neues Zuhause fanden. Sie werden die Brücke überqueren, wenn ihre neuen Familien angekommen sind. Die Tiere, die plötzlich wieder jung und gesund wurden, waren die, die niemals ein Zuhause fanden. Wenn ein Mann oder eine Frau, die ihr ganzes Leben damit verbrachten Tieren zu helfen, hier ankommen, wird ihnen ein letzter Akt der Barmherzigkeit gewährt. Sie dürfen all die armen Tiere über die Brücke begleiten, denen sie auf der Erde nicht mehr helfen konnten. Weißt Du, ALLE Tiere sind ihnen wichtig, und ebenso sind sie wichtig für alle Tiere."
Weine nicht um mich, da ich jetzt hinausging in die sanfte Nacht.
Trauere - wenn du willst - aber nicht lang, dem Flug meiner Seele hinterher.
Ich habe jetzt Frieden, meine Seele hat Ruh´, Tränen braucht es nicht.
Im Gegenteil, denk an das Glück der Liebe, die uns verband.

Es gibt keinen Schmerz, ich leide nicht und auch die Angst ist weg.
Mach Deinen Kopf für anderes frei - ich lebe in Deinem Herzen fort.
Vergiss meinen letzten Lebenskampf, vergiss unseren letzten Streit.
Vergrab Dich nicht im Jammertal - sondern freu Dich - ich habe gelebt - *MIT DIR!*
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