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Häufig gestellte Fragen

Erste Antworten

Viele wichtige Fragen werden uns immer wieder gestellt.
Erste Antworten für schnelle Hilfe finden Sie hier.
Wir freuen uns auf das persönliche Gespräch mit Ihnen!

 
Wie ist der Ablauf, wenn mein Tier verstorben ist?

Wenn Ihr Tier beim Tierarzt verstorben ist, lassen Sie ihn wissen, dass ANUBIS Ihr Tier abholen soll. Selbstverständlich können Sie uns Ihr verstorbenes Tier auch bringen, oder wir holen es bei Ihnen zu Hause ab. Rufen Sie uns einfach an! Zum Kontaktformular.

In jedem Fall besprechen wir mit Ihnen persönlich den weiteren Verlauf. Wenn wir das Tier beim Arzt abholen, rufen wir Sie an und Sie erhalten per Post eine Bestätigung über alle besprochenen Details. Wünschen Sie eine Einzeleinäscherung, senden wir Ihnen Informationen über unser umfangreiches Angebot an Urnen und Grabzubehör. Natürlich zeigen wir Ihnen auch gern alles vor Ort.

TV-Reportage über den Ablauf im ANUBIS-Tierkrematorium



 
Erhalte ich wirklich die "Asche" meines Tieres?

Ja, zu 100 Prozent. Ihr Tier wird bei uns in einem Kühlraum einzeln und der Hygiene entsprechend bis zur Einäscherung bzw. Bestattung aufbewahrt. Jedes Tier bekommt ein Etikett, das immer bei Ihrem Tier bleibt. Sie finden darauf Ihre Daten, die Ihres Tieres und eine Begleitnummer zur eindeutigen Identifikation. Diese Nummer ist einmalig und verknüpft Ihre Daten mit denen Ihres kleinen Freundes.

 
Wird mein Tier bei der Einzeleinäscherung gesondert kremiert?

Ja. Wenn eine Einzeleinäscherung gewünscht ist, wird Ihr Tier separat eingeäschert. Der Vorgang wird von unserem Kremateur überwacht und die "Asche" Ihres Tieres wird komplett entnommen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Sammel- und einer Einzeleinäscherung?

Bei einer Einzeleinäscherung wird das Tier separat eingeäschert und der Tierhalter erhält somit die "Asche" seines Tieres zurück.

Bei einer Sammeleinäscherung werden mehrere Tiere zusammen eingeäschert. Die "Asche" hieraus verbleibt im Krematorium und wird nicht an den Tierhalter zurückgegeben.

 
Kann ich bei der Einäscherung dabei sein?

Natürlich – Transparenz ist uns wichtig.
Vereinbaren Sie mit uns einen Termin in einem der hauseigenen Krematorien oder einem Partnerkrematorium. Dort können Sie sich allein in Ruhe von Ihrem Liebling verabschieden und den Beginn der Kremierung verfolgen. Die ANUBIS-Tierkrematorien bieten bei Einzeleinäscherung mit Terminvereinbarung die Möglichkeit an, den Beginn via Monitor vom Abschiedsraum aus zu verfolgen und/oder auf einen USB-Stick aufzeichnen zu lassen.

Darf ich die "Asche" mit nach Hause nehmen oder muss ich sie bestatten?

Es gibt dazu keine gesetzlichen Vorschriften. Was Sie mit der "Asche" Ihres Tieres tun, liegt ganz bei Ihnen. Sie können sie beisetzen, bei sich zu Hause behalten, verstreuen.

Wenn Sie die "Asche" verstreuen möchten, sprechen Sie Ihren ANUBIS-Partner vor Ort hierzu an. Wir empfehlen Ihnen bei diesem Wunsch, die "Asche" fein mahlen zu lassen.

Wie sieht die "Asche" aus?

Es ist je nach Krematorium und Partner unterschiedlich, ob die "Asche" Ihres Tieres prinzipiell grob strukturiert oder fein gemahlen übergeben wird. Fragen Sie hierzu Ihren ANUBIS-Partner vor Ort, er gibt Ihnen gerne Auskunft.

Beispiel: Die "Asche" auf den gezeigten Bildern kann von der wirklichen "Asche" abweichen.

Grob strukturierte Asche
Grob strukturierte "Asche"
Fein gemahlene Asche
Fein gemahlene "Asche"

Was passiert mit der "Asche" aus einer Sammeleinäscherung?

Bei unseren regionalen ANUBIS-Partnern, die zum Teil mit näher gelegenen Krematorien zusammen arbeiten, wird die "Asche" verstreut oder ebenfalls in einem Gemeinschaftsgrab beigesetzt. Ihr ANUBIS-Partner vor Ort gibt Ihnen dazu gerne Auskunft.

Bei einer Kremierung im hauseigenen Krematorium in Lauf wird die "Asche" in einem Gemeinschaftsgrab auf unserer Tiergedenkstätte „Himmelgarten" in Grünsberg (bis Dezember 2019) beigesetzt. Ab den Sammeleinäscherungen im Januar 2020 erfolgt die Beisetzung der Sammelasche in der neu gestalteten Gedenkstätte innerhalb des Gartens vom Tierkrematorium in Lauf. Weitere Infos zur Regelung der Sammelasche in Lauf/Grünsberg siehe hier: INFO

 
Muss ich eine Urne nehmen?

Es gibt keine Verpflichtung, wenn Sie selbst ein Gefäß haben oder keines benötigen. Für einen sicheren Transport empfehlen wir in diesem Fall jedoch unsere Holz-Standardurnen.

Was tun, wenn mein Tier im Ausland stirbt?

Das wünschen wir natürlich keinem Tierhalter, doch gibt es tragische Unglücksfälle ... Auch bei Kunden von uns kam es schon vor. Daher unser Rat: Auch in vielen europäischen Ländern wie Italien, Spanien, Tschechien etc. gibt es Tierkrematorien. Dort können Sie Ihr Tier auch kurzfristig kremieren lassen. (Allerdings haben wir keinerlei Erfahrung mit den dortigen Regelungen und Abläufen.)

Kann ich die "Asche" meines Tieres auch nachsenden lassen?
Wenn in einem Krematorium vor Ort die Einäscherung nicht zeitnah möglich ist, können Sie sich die "Asche" Ihres Tieres auch zurück nach Deutschland nachsenden lassen. Tierseuchenrechtlich gibt es hierzu keine gesetzlichen Einschränkungen. Eine Versendung der Urne/Asche an die Heimatadresse oder an einen ANUBIS-Partner ist von jedem europäischen Tierkrematorium aus möglich.

Wir raten: Wenn Sie ca. 600 km von zu Hause entfernt sind, können Sie auch mit uns oder einem nächstgelegenen ANUBIS-Partner Kontakt aufnehmen und Sie bringen Ihren treuen Begleiter mit nach Hause. Gerne beraten wir Sie zum geeigneten Transport.

Dann können Sie zu Hause bei ANUBIS-Tierbestattungen in Würde Abschied nehmen. Die Abläufe und Qualitätsstandards sind aufgrund unserer DEKRA-Zertifizierung in allen Betrieben gleich und werden gewissenhaft eingehalten. Auch jeder unserer ANUBIS-Partner hilft Ihnen einfühlsam und kompetent.

 
Wenn ich mein Tier nicht bestatten lasse, was passiert dann?

Wenn Sie keine Bestattung wünschen und Ihren Tierarzt mit der Entsorgung beauftragen, wird Ihr Tier – den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend – der Tierkörperverwertung (TBA) übergeben.

Eine Verbrennung von ganzen Tierkörpern findet in der TBA nicht statt. Die Haustiere werden zusammen mit Schlacht- und anderen Abfällen der Material-Kategorie K 1 mit Sammelfahrzeugen beim Tierarzt abgeholt. In der TBA werden diese "Abfälle" gemäß den gesetzlichen Bestimmungen in 5-cm-Stücke zerkleinert, bei 133 Grad und 3 Bar Druck 20 Minuten gekocht und dabei sterilisiert. Aus diesem Prozess entstehen Tiermehl und Tierfett.

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