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ANUBIS-Virtueller Tierfriedhof

Stanley

Von guten Mächten wunderbar geborgen Erwarten wir getrost, was kommen mag Gott ist mit uns am Abend und am Morgen Und ganz gewiss an jedem neuen Tag      Wir müssen Abschied nehmen von unserem geliebten Kater Stanley 19.08.2007 — 04.09.2023 der nach kurzer schwerer Krankheit von seinem Leiden erlöst wurde. In tiefer Trauer und großem Schmerz:Mama und Papa,Simon und Sophie,Oma und Opa,Odin, Klotzkopf und alle, die ihn kannten und liebten          
Ulrike
Betreut von ANUBIS-Tierbestattungen - Partner Ludwigshafen , Harald Spannagel

Stanley

EKH-Sibirer-Mix

* 19.08.2007

† 04.09.2023

Stanley
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Gedenklichter

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Kondolenzen

7 Kondolenzen

Von Wolfgang, Gabi und unsere lieben 3 Engelchen 😇 im 🌈 land / 19.06.2024
Liebe Ulrike, lieber Stanley ❤️ schön das ihr wieder da seid. Haben euch sehr vermisst.Du schaffst das wirst sehen, bloß nicht aufgeben. Wir sind immer für dich da. Deine Azubi -Freunde 👋💓 Wolfgang und Gabi
Guten Morgen, mein Engel,
Heute ist es genau 6 Monate her, als wir für immer Abschied von dir nehmen mussten..
Schon 6 Monate ohne dich!
Auch wenn du nun zwei würdige Nachfolger hast, so werden wir dich nie vergessen - es war ein schwerer Schlag für uns, als du die tödliche Diagnose erhielt- Nierenversagen! Du warst so diszipliniert, wolltest uns immer gefallen, selbst als du schon fast zu schwach zum.Laufen warst...
Wir werden dich nie vergessen, deine Loyalität, deine Intelligenz,deine Wasserliebe, deinen wunderschönen Sibirerpelz, dein Befürfnis, dir Umgebung zu kontrollieren...du warst so besonders...wir werden dich nie vergessen!
Dankbar sind wir, dich im RBL in so guten Händen zu wissen, wo du mit all deinen Freunden wunderschöne Tage verbringen kannst!
An dieser Stelle danken wir von Herzen allen lieben Freunden, die wir bis jetzt gefunden haben, die dir und mir in dieser so schweren Zeit der Trauer zur Seite stehen.
..seid alle von Herzen umarmt von Stanleys Mama
Geliebter Stan, heute ist der 4 12.23...
Heute vor 3 Monaten mussten wir dich nach kurzer schwerer Jrabkheit, die deinem hohen Alter geschuldet war, gehen lassen - es war einer der schlimmsten Tage unseres Lebens, das du mit uns seit dem 28.5.2010 geteilt hattest.
An diesem Tag holten Simon, Oma und ich dich auch dem Tierheim Ludwigshafen ab.....du hattest ganz still in einer Ecke zwischen den anderen Katzen, die an diesem Freitag auf ihre Vermittlungschance hofften, gesessen.
Man sagte uns, du seiest ein Streuner...dabei stellte sich heraus, dass dich deine Familie beim Umzug einfach zurück gelassen und dich ein mitleidiger Nachbar aufgelesen und ins Tierheim gebracht hatte! Als ich dich zum ersten Mal auf den Arm nahm, pflückteat du mir als erstes die Kette vom Hals.
Deine Neugier war legendär, genauso wie deine herausragende Intelligenz.
Zu Hause angekommen, erkundetest du in aller Ruhe deinen neuen Wirkungskreis.
Weil du vor der Türklingel bis zum letzten Tag Angst hattest und dein Verhalten uns an eine Szene aus Laurel&Hardy erinnerte, gab Simon dir den Namen "Stan", der wie für dich gemacht war. Du konntest genau so verschmitzt grinsen wie dein Namenspate - ich vergesse nir, wie du dich über die beiden Nachbarshunde lustig machtest, weil sie im Gegensatz zu dir an der Leine laufen mussten und dich am liebsten gejagt hätten, aber nicht konnten...und du hocktest schadenfroh neben meinem Auto, in der sicheren Gewissheit, nicht zu Schaden zu kommen.
Überhaupt erinnere ich mich deines unbestrittenen Verstandes.....du konntest verstehen, worüber wir Menschen sprachen und versuchter zu antworten, du konntest sogar rechnen.....als Paoa dir sagte, du solltest um 22 Uhr zu Hause sein und ich meinte, es könne auch 23 Uhr werden, fandest du eine Lösung: du standest um 22.30 vor der Küchentür...während des Urlaubs, als du von dem Großeltern betreut wurdest, hatte dir Oma gesagt, dass sie am nächsten Tag um 8 kommen würde.....es war 7.53 und du reagiertest nicht auf ihre Begrüßung....erst als die Kirchturmuhr 8mal schlug, standest du auf der Fußmatte.
Ebenso kanntest du das Auto der Großeltern und merktest schon an der Fahrweise, ob Oma oder Opa am Steuer saßen.....du sagt hinter dem Gartentor und folgtest Oma, wenn sie allein kam, sofort bis zur Haustür, aber wenn Opa dabei war, bleibst du am Törchen sitzen und wartetest , bis auch er ausgestiegen war.
Liefen wir zum Rewe, bist du uns in einem bestimmten Abstand stets gefolgt - dabei hattest du stets den Verkehr im Blick hattest dich an den Straßenrand gesetzt und gewartet, bis die Autos vorbei gefahren waren- erst dann hattest du deinen Weg fort gesetzt.Aus Vorsicht ließest du dich auch selbst nicht von uns streicheln, wenn du mit uns liefst..man sollte merken, dass du kein leichtes Opfer für böse Menschen darstelltest....
Stets hattest du, wenn wir vom Einkaufen kamen, die Taschen inspiziert in der Hoffnung, dass auch für dich etwas dabei war...
Kaltes, nasses Wetter und den Winter liebtest du von Herzen...es gab nichts Schöneres für dich, als dir deinen Sibirerpelz nass regnen zu lassen und anschließend von uns trocken gerubbelt zu werden, worauf du dann wieder hinaus in den Regen wolltest - dieses Spiel wiederholte sich u.U.bis zu 20 Mal hintereinander....
Im Sommer stellten wir dir ein kleines Planschbecken auf, worin du selig Rum liegst, du begleitetest uns stets in die Dusche und legtest dich in das andere Waschbecken, wenn jemand von uns seine Morgenwäsche absolvierte.- da wolltest auch du, dass man dir den Wasserhahn aufdreht und dann hieltest du wie wir den Koof darunter....
Beim Tierarzt warst dz mustergültig, hattest zur Blutabnahme die Pfote bereit gehalten und dich Eingangs auf die Waage gesetzt und still gehalten, bis die Anzeige blinkte....als hättest du lesen können...
Vor allem liebstest du die Weihnachtszeit......gemütlich auf dem Sofa liegen, am besten so, dass für uns Menschen kein Platz mehr war und gebannt Orgelkonzerten von J.S.Bach lauschen, Traumschiff gucken oder Kultursendungen auf Phoenix oder Arte- auch Tiersendungen erregten dein Interesse - und nicht zu vergessen die WM 2014, wo du vom Kratzbaum aus gebannt verfolgtest, wie unsere Mannschaft von Sieg zu Sieg eilte.....du schautest aber tatsächlich nur die Spiele von Deutschland - bei anderen Spielen schliefst du stets...
Obwohl der Nachbarkater Odin, ein dicker Ragdollkater, dir körperlich haushoch überlegen war, akzeptierte dieser dich aufgrund deiner intellektuellen Ausstattung als unantastbare Autorität....selbst, als du schon schwer krank nur nich ein Schatten deiner selbst warst.
Und als du endgültig gegangen warst, suchte er dich, war ratlos ob deiner ausbleibenden Wiederkehr und hielt es für angemessen, uns mit täglichen Besuchen über deinen so schmerzlichen Verlust hinweg zu trösten und auch der Trauerfeier, die unser Pfarrer 9 Tage nach deinem Tod abhielt, beizuwohnen....
Ich bzw.wir sind sicher, dass du mit deinen Nachfolgern Tom und Forrest einverstanden bist bzw.dass du uns ausdrücklich ans Herz legtesr, die beiden, welche ihr Frauchen verloren hatten, genauso aufzunehmen und zu lieben, wie wir dich geliebt haben und auch immer noch lieben werden, so lange wir leben.
Unser Engel, wir vergessen dich nie!
Mama und Papa, Simon und Sophie, Oma. Odin, Klotzkopf und alle, die dich kannten und liebten
Von Thomas / 24.09.2023
Freunde sind wie Laternen auf einem dunklen Weg. Sie machen ihn nicht kürzer, aber heller.
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