Bubi
Für immer in unserem Herzen. Wir lieben dich so unendlich Bubi, du hast uns das Leben verschönert. Jetzt wachst du über uns.
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Derzeit gibt es keine Tagebucheinträge.
Richarda / Richarda
| 01.04.2021
Ewig bleibt es unvergessen, was eine Katze dem Herzen gab.
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Marion und Micha / Marion und Micha
| 09.07.2020
❤ இڿڰۣ-ڰۣ—❤Ein Stern flog Richtung Himmel,
doch bevor er ganz verschwunden war,drehte er sich noch einmal um
und sagt mit einem Lächeln:
Irgendwann sehen wir uns wieder❤ இڿڰۣ-ڰۣ—❤
Liebe Marlene , ich wünsche Dir von Herzen viel Kraft ♥♥Marion mit Sissi,Finchen,Dolly&Zenzi
doch bevor er ganz verschwunden war,drehte er sich noch einmal um
und sagt mit einem Lächeln:
Irgendwann sehen wir uns wieder❤ இڿڰۣ-ڰۣ—❤
Liebe Marlene , ich wünsche Dir von Herzen viel Kraft ♥♥Marion mit Sissi,Finchen,Dolly&Zenzi
Thore mit 4 Engeln im Herzen und 2 auf Erden. | 09.07.2020
Es ist die Erlösung, sagt der Verstand...
Es ist zu früh, sagt das Herz..
Du fehlst mir so, sagt die Liebe.
Es ist Gottes Wille, sagt der Glaube...
Doch wer sagt : so ist nun mal das Leben,
der hat keine Ahnung wie weh das tut....
Mein tiefes Mitgefühl
Es ist zu früh, sagt das Herz..
Du fehlst mir so, sagt die Liebe.
Es ist Gottes Wille, sagt der Glaube...
Doch wer sagt : so ist nun mal das Leben,
der hat keine Ahnung wie weh das tut....
Mein tiefes Mitgefühl
Ulrike | 09.07.2020
Beim Aufgang der Sonne und wenn sie untergeht, erinnern wir uns an sie. Wenn es Frühling wird und in der Wärme des Sommers erinnern wir uns an sie. Beim Wehen des Windes und in der Kälte des Winters erinnern wir uns an sie. Wenn es Herbst wird und die Blätter wunderschön leuchten, erinnern wir uns an sie. Wenn das Jahr beginnt und wenn es endet, erinnern wir uns an sie. Wenn wir müde sind und uns einsam fühlen, erinnern wir uns an sie. Und wenn das Glück uns übermannt, erinnern wir uns an sie, um es mit ihnen zu teilen. Solange wir leben, werden auch sie leben, denn sie sind ein Teil von uns, wenn wir uns erinnern. ( Sylvia Rassloff )
Ich wünsche ihnen von Herzen viel Kraft....
Ich wünsche ihnen von Herzen viel Kraft....
Renate mit ❤️Hexe tief im Herzen ⭐*·٠•●♥❤️ / Renate
| 09.07.2020
இڿڰۣ-ڰۣ ❤️ Für Dich liebe Marlene und Deine geliebten Engel ❤️ Bubi இڿڰۣ-ڰۣ❤️
இڿڰۣ-ڰۣ ❤️ Das Märchen von der traurigen Traurigkeit இڿڰۣ-ڰۣ ❤️
Es war eine kleine alte Frau, die bei der zusammengekauerten Gestalt am Straßenrand stehen blieb. Das heißt, die Gestalt war eher körperlos, erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.
"Wer bist du?" fragte die kleine Frau neugierig und bückte sich ein wenig hinunter. Zwei lichtlose Augen blickten müde auf. "Ich ... ich bin die Traurigkeit", flüsterte eine Stimme so leise, dass die kleine Frau Mühe hatte, sie zu verstehen.
"Ach, die Traurigkeit", rief sie erfreut aus, fast als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Kennst du mich denn", fragte die Traurigkeit misstrauisch.
"Natürlich kenne ich dich", antwortete die alte Frau, "immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."
"Ja, aber ..." argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du nicht vor mir, hast du denn keine Angst?"
"Oh, warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selber nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst und dich so nicht vertreiben lässt. Aber, was ich dich fragen will, du siehst - verzeih diese absurde Feststellung - du siehst so traurig aus?"
"Ich ... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.
Die kleine alte Frau setzte sich jetzt auch an den Straßenrand. "So, traurig bist du", wiederholte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Magst du mir erzählen, warum du so bekümmert bist?"
Die Traurigkeit seufzte tief auf. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie vergebens versucht und ...
"Ach, weißt du", begann sie zögernd und tief verwundert, "es ist so, dass mich offensichtlich niemand mag. Es ist meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und eine Zeit lang bei ihnen zu verweilen. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Aber fast alle reagieren so, als wäre ich die Pest. Sie haben so viele Mechanismen für sich entwickelt, meine Anwesenheit zu leugnen."
"Da hast du sicher Recht", warf die alte Frau ein. "Aber erzähle mir ein wenig davon."
Die Traurigkeit fuhr fort: "Sie haben Sätze erfunden, an deren Schutzschild ich abprallen soll.
Sie sagen "Papperlapapp - das Leben ist heiter", und ihr falsches Lachen macht ihnen Magengeschwüre und Atemnot.
Sie sagen "Gelobt sei, was hart macht", und dann haben sie Herzschmerzen.
Sie sagen "Man muss sich nur zusammenreißen" und spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken.
Sie sagen "Weinen ist nur für Schwächlinge", und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe.
Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht spüren müssen."
"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir oft in meinem Leben begegnet. Aber eigentlich willst du ihnen ja mit deiner Anwesenheit helfen, nicht wahr?"
Die Traurigkeit kroch noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Ja, das will ich", sagte sie schlicht, "aber helfen kann ich nur, wenn die Menschen mich zulassen. Weißt du, indem ich versuche, ihnen ein Stück Raum zu schaffen zwischen sich und der Welt, eine Spanne Zeit, um sich selbst zu begegnen, will ich ihnen ein Nest bauen, in das sie sich fallen lassen können, um ihre Wunden zu pflegen.
Wer traurig ist, ist ganz dünn häutig und damit nahe bei sich.
Diese Begegnung kann sehr schmerzvoll sein, weil manches Leid durch die Erinnerung wieder aufbricht wie eine schlecht verheilte Wunde. Aber nur, wer den Schmerz zulässt, wer erlebtes Leid betrauern kann, wer das Kind in sich aufspürt und all die verschluckten Tränen leer weinen lässt, wer sich Mitleid für die inneren Verletzungen zugesteht, der, verstehst du, nur der hat die Chance, dass seine Wunden wirklich heilen.
Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über die groben Narben. Oder verhärten sich mit einem Panzer aus Bitterkeit."
Jetzt schwieg die Traurigkeit, und ihr Weinen war tief und verzweifelt.
Die kleine alte Frau nahm die zusammengekauerte Gestalt tröstend in den Arm. "Wie weich und sanft sie sich anfühlt", dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Ich weiß, dass dich viele Menschen ablehnen und verleugnen. Aber ich weiß auch, dass schon einige bereit sind für dich. Und glaube mir, es werden immer mehr, die begreifen, dass du ihnen Befreiung ermöglichst aus ihren inneren Gefängnissen. Von nun an werde ich dich begleiten, damit die Mutlosigkeit keine Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hatte aufgehört zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete verwundert ihre Gefährtin.
"Aber jetzt sage mir, wer bist du eigentlich?"
இڿڰۣ-ڰۣ ❤️ "ICH", antwortete die kleine alte Frau und lächelte still. "ICH BIN DIE HOFFNUNG!" இڿڰۣ-ڰۣ ❤️
( Veröffentlicht mit schriftlicher Genehmigung von Autorin Frau Inge Wuthe )
இڿڰۣ-ڰۣ ❤️ Liebe Marlene,
ich wünschte ich könnte Dir Deinen Schmerz nehmen doch leider ist es nicht möglich. Versuch daran zu denken, dass es Deinem geliebten Bubi im Regenbogenland gut geht, er kann mit meiner kleinen Hexe und all seinen neuen Freunden über die grünen Wiesen tollen und hat keine Schmerzen mehr. Natürlich wäre es für euch Beide viel schöner gewesen wenn das Unfassbare nicht geschehen wäre, doch leider hatte das Schicksal andere Pläne.
Ich bin fest in Gedanken bei Dir und sende Dir auf diesem Wege einen tröstenden Gruß ❤️ Denk daran, Du bist nicht allein ❤️
In der Hoffnung, dass Dir dieser Text etwas von Deiner Traurigkeit nehmen kann ⭐*·٠•●♥❤️
இڿڰۣ-ڰۣ ❤️ Ein stiller Gruß geht auf die Reise zu Dir இڿڰۣ-ڰۣ ❤️
Renate mit ❤️Hexe tief im Herzen ⭐*·٠•●♥❤️
இڿڰۣ-ڰۣ ❤️ Das Märchen von der traurigen Traurigkeit இڿڰۣ-ڰۣ ❤️
Es war eine kleine alte Frau, die bei der zusammengekauerten Gestalt am Straßenrand stehen blieb. Das heißt, die Gestalt war eher körperlos, erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.
"Wer bist du?" fragte die kleine Frau neugierig und bückte sich ein wenig hinunter. Zwei lichtlose Augen blickten müde auf. "Ich ... ich bin die Traurigkeit", flüsterte eine Stimme so leise, dass die kleine Frau Mühe hatte, sie zu verstehen.
"Ach, die Traurigkeit", rief sie erfreut aus, fast als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Kennst du mich denn", fragte die Traurigkeit misstrauisch.
"Natürlich kenne ich dich", antwortete die alte Frau, "immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."
"Ja, aber ..." argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du nicht vor mir, hast du denn keine Angst?"
"Oh, warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selber nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst und dich so nicht vertreiben lässt. Aber, was ich dich fragen will, du siehst - verzeih diese absurde Feststellung - du siehst so traurig aus?"
"Ich ... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.
Die kleine alte Frau setzte sich jetzt auch an den Straßenrand. "So, traurig bist du", wiederholte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Magst du mir erzählen, warum du so bekümmert bist?"
Die Traurigkeit seufzte tief auf. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie vergebens versucht und ...
"Ach, weißt du", begann sie zögernd und tief verwundert, "es ist so, dass mich offensichtlich niemand mag. Es ist meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und eine Zeit lang bei ihnen zu verweilen. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Aber fast alle reagieren so, als wäre ich die Pest. Sie haben so viele Mechanismen für sich entwickelt, meine Anwesenheit zu leugnen."
"Da hast du sicher Recht", warf die alte Frau ein. "Aber erzähle mir ein wenig davon."
Die Traurigkeit fuhr fort: "Sie haben Sätze erfunden, an deren Schutzschild ich abprallen soll.
Sie sagen "Papperlapapp - das Leben ist heiter", und ihr falsches Lachen macht ihnen Magengeschwüre und Atemnot.
Sie sagen "Gelobt sei, was hart macht", und dann haben sie Herzschmerzen.
Sie sagen "Man muss sich nur zusammenreißen" und spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken.
Sie sagen "Weinen ist nur für Schwächlinge", und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe.
Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht spüren müssen."
"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir oft in meinem Leben begegnet. Aber eigentlich willst du ihnen ja mit deiner Anwesenheit helfen, nicht wahr?"
Die Traurigkeit kroch noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Ja, das will ich", sagte sie schlicht, "aber helfen kann ich nur, wenn die Menschen mich zulassen. Weißt du, indem ich versuche, ihnen ein Stück Raum zu schaffen zwischen sich und der Welt, eine Spanne Zeit, um sich selbst zu begegnen, will ich ihnen ein Nest bauen, in das sie sich fallen lassen können, um ihre Wunden zu pflegen.
Wer traurig ist, ist ganz dünn häutig und damit nahe bei sich.
Diese Begegnung kann sehr schmerzvoll sein, weil manches Leid durch die Erinnerung wieder aufbricht wie eine schlecht verheilte Wunde. Aber nur, wer den Schmerz zulässt, wer erlebtes Leid betrauern kann, wer das Kind in sich aufspürt und all die verschluckten Tränen leer weinen lässt, wer sich Mitleid für die inneren Verletzungen zugesteht, der, verstehst du, nur der hat die Chance, dass seine Wunden wirklich heilen.
Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über die groben Narben. Oder verhärten sich mit einem Panzer aus Bitterkeit."
Jetzt schwieg die Traurigkeit, und ihr Weinen war tief und verzweifelt.
Die kleine alte Frau nahm die zusammengekauerte Gestalt tröstend in den Arm. "Wie weich und sanft sie sich anfühlt", dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Ich weiß, dass dich viele Menschen ablehnen und verleugnen. Aber ich weiß auch, dass schon einige bereit sind für dich. Und glaube mir, es werden immer mehr, die begreifen, dass du ihnen Befreiung ermöglichst aus ihren inneren Gefängnissen. Von nun an werde ich dich begleiten, damit die Mutlosigkeit keine Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hatte aufgehört zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete verwundert ihre Gefährtin.
"Aber jetzt sage mir, wer bist du eigentlich?"
இڿڰۣ-ڰۣ ❤️ "ICH", antwortete die kleine alte Frau und lächelte still. "ICH BIN DIE HOFFNUNG!" இڿڰۣ-ڰۣ ❤️
( Veröffentlicht mit schriftlicher Genehmigung von Autorin Frau Inge Wuthe )
இڿڰۣ-ڰۣ ❤️ Liebe Marlene,
ich wünschte ich könnte Dir Deinen Schmerz nehmen doch leider ist es nicht möglich. Versuch daran zu denken, dass es Deinem geliebten Bubi im Regenbogenland gut geht, er kann mit meiner kleinen Hexe und all seinen neuen Freunden über die grünen Wiesen tollen und hat keine Schmerzen mehr. Natürlich wäre es für euch Beide viel schöner gewesen wenn das Unfassbare nicht geschehen wäre, doch leider hatte das Schicksal andere Pläne.
Ich bin fest in Gedanken bei Dir und sende Dir auf diesem Wege einen tröstenden Gruß ❤️ Denk daran, Du bist nicht allein ❤️
In der Hoffnung, dass Dir dieser Text etwas von Deiner Traurigkeit nehmen kann ⭐*·٠•●♥❤️
இڿڰۣ-ڰۣ ❤️ Ein stiller Gruß geht auf die Reise zu Dir இڿڰۣ-ڰۣ ❤️
Renate mit ❤️Hexe tief im Herzen ⭐*·٠•●♥❤️
Thomas | 08.07.2020
Freunde sind wie Laternen auf einem dunklem Weg. Sie machen ihn nicht kürzer, aber heller.
Marita mit Rocco im Herzen | 08.07.2020
⭐★ ⌒ ☆Sei nicht traurig, denn du kannst sicher sein☆ dass sie auf dich herunterlächeln und dich jeden Tag beobachten ⭐★ ⌒ ☆
Mein tiefes Mitgefühl...
Mein tiefes Mitgefühl...
Henriette | 08.07.2020
Für immer in unserem Herzen, der Gute und Beste Franzose den wir je kannten. Du hast uns vor vielen Jahren ausgesucht und warst immer bei uns. Wir haben so viel mit Dir erlebt und Du mit uns. Du hast uns auf Reisen begleitet. Es wird schwer ohne Dich
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ein helles Licht leuchtet heute für Bubi



