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lustige Geschichten und Gedichte über Hunde und Katzen
- Heidrich
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- Keine Zeit der Welt kann die Erinnerung an eine geliebte Katze aus dem Gedächtni
In jedem Jahr packt mich das Grauen -
die Dosenöffner rasten aus -
um mir vier Wochen zu versauen.
Nichts stimmt dann mehr bei uns zu Haus.
Vom Januar bis zum November
öffnen sie Dosen für mein Essen,
doch dann, bis Ende vom Dezember,
passiert es oft, dass sie’s vergessen.
Sie rennen rum wie angestochen,
schleppen fast täglich Sachen an,
benehmen sich in diesen Wochen,
dass ich es kaum beschreiben kann.
Sie machen Päckchen mit viel Schleifen,
es raschelt ständig hier im Haus.
Wie soll ein Kater das begreifen?
Und bitte schön, wie hält er’s aus?!
Normal kann man das doch nicht nennen.
In ihrem Schrank fehl`n doch die Tassen!
Sie sind nicht wieder zu erkennen,
doch hilft hier nichts, man muss sie lassen.
Hab’s mal versucht, doch mit Entsetzen
schrien sie mich an, als wär’ ich taub.
Ich dürft die Päckchen nicht zerfetzen
und was ich mir denn da erlaub.
Sie hol`n sich Bäume in das Zimmer!
Ist das nicht schon Schizophrenie?!
In allen Räumen riechts dann immer
so, wie im ganzen Jahr sonst nie.
Ein Baum ist doch gemacht zu Klettern!
Selbst wenn mit Firlefanz behangen.
Nicht auszuhalten wie sie wettern,
wenn ich grad damit angefangen.
Was soll ich daraufhin noch sagen?
Seh’ den Verrückten einfach zu,
wie sie rumwetzen und sich plagen.
Denk mir - ab Januar ist Ruh.
Im nächsten Jahr ich schwörs - ich wett,
werden sie wieder hier entgleisen.
Drum bitte, schickt mir ein Billet -
ich möchte einfach dann verreisen.
Ruth-Ursula Westerop
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- Doris M.
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LG Doris
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- Felix
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Herzliche Grüße Sabine
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Danke Marion
Lieben Gruß Enya
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- M.P.
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Autor
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Ich will mich nie wieder zu weit vorlehnen um aus der Badewanne zu trinken, hineinfallen, und dann direkt in die Kiste mit dem Klumpstreu stürmen. (Es hat EWIGKEITEN gedauert das Zeug aus meinem Fell zu kriegen!)
Ich will mich nie wieder mitten in der Nacht auf die Brust meines Menschen setzen und ihm in die Augen starren bis er aufwacht.
Ich will nie wieder im Bett meiner Menschen "Herde donnernder, wildgewordener Bestien die durch die Serengeti jagen" spielen, wenn sie versuchen zu schlafen.
Ich will nie wieder mitten in der Nacht schmutzige Socken aus dem Keller schleppen, sie auf dem Bett deponieren und aus vollem Hals miauen.......... damit mein Mensch meinen 'Fang' bewundern kann
Durch das Anschreien einer Dose Katzenfutter wird sie sich nicht selbst öffnen!
Wenn ich einen Kaktus beiße, beißt er zurück !
Ich kann nicht durch geschlossene Fenster springen, um draußen Vögel zu fangen! Wenn ich das vergesse und bei dem Versuch mit meinem Kopf gegen die Scheibe knalle und hinter das Sofa falle, werde ich nicht aufstehen um das Ganze noch einmal zu versuchen.
Ich kann nicht voraussetzen, dass die Balkontür offen ist, wenn ich nach draußen rennen will, um Blätter zu jagen
Wenn es regnet, regnet es an allen Seiten des Hauses. Es ist nicht nötig jede Tür zu überprüfen
Ich will mich nie wieder beschweren, dass mein Hintern nass ist und ich Durst habe, nachdem ich in meinem Wassernapf gesessen habe.
Ich will meine Menschen nie wieder beim Bad mit Kerzenlicht stören und mir meinen Schwanz ansengen.
Ich will nie wieder meine Pfote in irgendeinen Behälter stecken, um zu sehen ob etwas darin ist. Und wenn ich es doch mache, werde ich nicht fauchen und kratzen, wenn mein Mensch mich anschließend rasieren muss, um den Holzleim aus meinem Fell zu bekommen.
Es ist keine gute Idee das Milchpulver aufzuschlecken, bevor es sich in kochendheißem Kaffee auflöst.
Wenn ich meinen Schwanz jage und an seiner Stelle mein Bein erwische, werde ich nicht in meinen Fuß beißen. Das tut weh und mein Schrei erschreckt meinen Menschen.
Ich will nie wieder "tote Katze auf der Treppe" spielen wenn Leute versuchen Einkäufe oder Wäsche hoch zu bringen. Sonst wird es eines Tages wahr werden...
Wenn mein Mensch am Computer schreibt, sind seine Unterarme keine Hängematte. Computer- und Fernsehbildschirme existieren nicht um meinen wunderschönen Schwanz zu beleuchten.
Mein Mensch braucht meine Hilfe bei der Installation des Motherboards nicht.
Ich will nie wieder auf der Tastatur herumlaufen wenn mein Mensch wichtige lpesnbvoehnmeobb eenaovhe...
Ich will nie wieder die Polizei ins Haus holen, indem ich den Telefonhörer herunter schmeiße und auf den Tasten herumlaufe
Ich werde lernen mich beim Tierarzt zu entspannen, so das sie Dinge wie "liebe Katze" und "süße Katze" in meine Karteikarte schreiben, anstatt der, die da z.Zt. stehen, wie "böse Katze !", "Beißer !!" und "brauche Hilfe !!!".
Ich will nie wieder den ganzen Tag stinkig gegenüber meinem Menschen sein und um 2:00 Uhr morgens seine Nase küssen um ihm zu sagen, dass ich ihm vergeben habe und er mich jetzt streicheln kann.
Ich darf meinen großen Mitbewohner, den meine Menschen Hund nennen, zwar als Sofa oder Schmusekissen benützen, sollte es aber tunlichst vermeiden, ihn meine Krallen in die Nase zu hauen, wenn er mich mit seiner Schnauze am Bauch kitzelt.
Ich will nie wieder mein Catnip-Spielzeug in meinem Wassernapf einweichen um Tee zu machen. Ich werde nicht da sitzen, meinen Tee trinken und 'high' werden.
Und ich werde auch keinen Tee aus getragenen Socken, schmutzigen Unterhosen oder Haarballen machen, wenn mein Mensch mir mein 'Catnip'-Spielzeug weggenommen hat...
Ich will nie wieder Pilze fressen und dann hinter der Toilette halluzinieren.
Eine warme Käse-Pizza ist kein guter Platz für ein Mittagsschläfchen.
Wenn Menschen Dart spielen, werde ich nicht in die Luft springen und versuchen die Pfeile zu fangen...
Ich werde nicht wiederholt den Kopf meines Menschen attackieren, wenn er auf dem Wohnzimmerboden liegt und versucht Sit-Ups zu machen
Der Goldfisch mag das Leben im Wasser und es sollte ihm gestattet seinin seinem Glas zu bleiben.
Wenn ich meinen Menschen kratzen MUSS, werde ich es nicht mehr in so einer Art und Weise tun, dass die Narben einem gescheitertem Selbstmordversuch vermuten lassen...
Wenn ich dem Übernachtungsbesuch meines Menschen ein Geschenk machen muß, ist meine Spielzeugmaus ein wesentlich mehr sozialverträgliches Geschenk als eine große lebende Kakerlake, auch wenn sie nicht so lecker ist.
Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.
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- Heidrich
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- Keine Zeit der Welt kann die Erinnerung an eine geliebte Katze aus dem Gedächtni
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Einfach nur Klasse Und Wahr !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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- Heidrich
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- Keine Zeit der Welt kann die Erinnerung an eine geliebte Katze aus dem Gedächtni
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... es normal zu finden, dass zwei erwachsene Menschen nichts Wichtigeres zu tun haben, als auf dem Fußboden herumrobben, um sich unter merkwürdigen Lautäußerungen mit einem Hund um ein Seil zu balgen oder unter Möbelstücken nach verlorenen Tennisbällen zu suchen.
… an Regentagen nach dem Hundespaziergang trotz Regenschirm mit einem klatschnassen Hosenbein heimzukommen, weil der Hund bei dem Versuch, sich unter Frauchens Schirm zu drücken, eine Wasserstandsmeldung hinterlassen hat.
… bei schwarzen Kleidungsstücken daran gewöhnt zu sein, dass sie gewolkt aussehen, als wäre man mit einem Wattebausch darüber gefahren.
… entgegen aller guten Vorsätze den Hund zum gemeinsamen Mittagsschläfchen auf das Sofa zu bitten.
… angesichts von Dreckspritzern an weißen Küchenmöbeln nicht vorrangig über einen Putzlappen, sondern langfristig über die Anschaffung weniger schmutzempfindlicher Oberflächen nachzudenken.
… Hundehaare auf dem Fußboden und an allen möglichen sonstigen Stellen zwar nicht attraktiv, aber normal zu finden und sämtliche Entschuldigungen angesichts überraschendem, unbehundetem Menschenbesuch tapfer herunterzuschlucken.
… die Wohnzimmereinrichtung zwar mit schönen Antiquitäten zu gestalten, aber keine Probleme damit zu haben, die große, grellfarbige Plastik-Flughundebox neben den Biedermeiersekretär zu stellen, weil der Hund so gerne darin schläft.
… sich zwar stundenlang über die Auswahl eines schönen Wohnzimmerteppichs Gedanken zu machen, denselben aber gleich anschließend durch daneben legen eines grauen Plüsch-Hundekissens mit widerlichem Muster zu 'entweihen', nur weil diese Kunstfaser-Hundeteppiche ebenso praktisch, warm und leicht zu waschen sind.
… zu akzeptieren, dass Hunde vom 'Schöner Wohnen' zuweilen andere Ansichten haben.
… sich tagelang auf das Aufblühen der Kameliensträucher im Garten zu freuen und dann festzustellen, dass der Hund den richtigen Moment erwischt und die frisch geöffneten Kamelienblüten auf den Wohnzimmerteppich dekoriert hat.
… in einer schlaflosen Nacht sich im Bett herumzuwälzen, plötzlich das warme Schnaufen des Hundes im Ohr zu spüren, der einen Massageantrag stellt, der dann merkwürdigerweise den Kraulenden ebenso entspannt wie den Gekraulten.
… immer und jederzeit mit wahrem Enthusiasmus und ansteckender, großer Freude begrüßt zu werden.
… still darüber zu fluchen, dass es auch in 20 Jahren nicht gelingen will, den Hunden an Regentagen das Schütteln VOR der Haustür beizubringen und sie sich dafür wie immer den strategisch günstigsten Platz vor dem mit tausend schmutzempfindlichen Kleinigkeiten gefüllten Glasregal im Wohnzimmer ausgesucht haben.
… nur noch wischfeste Tapeten zu kaufen, damit man die 'Bremsstreifen' an der Wand entlanglaufender Hunde besser abwischen kann.
… sich nicht mehr darüber zu wundern, dass man von Leuten, die man täglich beim Spaziergang trifft, den Namen nicht mehr weiß, aber genau weiß, wie ihr Hund heißt.
… einen Tennisarm zu haben, nur weil der Hund es so liebt, hinter weit geworfenen Stöckchen herzurennen und man es beim gemeinsamen Training übertrieben hat.
… dass man (glücklicherweise selten) kochend vor Wut hundelos in der Botanik steht, weil der vierbeinige Hausgenosse sich für seinen kleinen Jagdausflug genau den Tag ausgesucht hat, an dem man zu einem wichtigen Termin muss und nun stattdessen suchend im Wald umherirrt.
… beim Wochenendprogramm zwischen Ausschlafen, Sonntagsfrühstück, Rasenmähen und Einkaufen drei lange Hundespaziergänge einzuplanen.
… die Jahreszeiten und das Wetter viel intensiver zu erleben und auf Spaziergängen zu merken, wie schön die Natur ist.
… Gummistiefel und extra-große Goretex-Jacke im feuchten Herbst und Frühjahr zur Lieblingskleidung zu erklären und tapfer darüber hinwegzusehen, dass man auf allen Schnappschüssen mindestens 30 kg schwerer aussieht als man ist.
… wochenlang nach einem Wohnmobil mit reichlich Bodenfläche gesucht zu haben, um dann festzustellen, dass man das enge Fahrerteil nur mit einem Riesenspagat verlassen kann, weil sich die ganze Meute dort zusammendrängt.
… sich nachts im Dunklen nur schlurfend zur Toilette zu bewegen, damit man nicht auf den Hund tritt.
… sich manchmal gerne auf den Boden zu den Hunden zu setzen.
… morgens davon aufzuwachen, dass es gleichzeitig warm und kalt zieht, weil der Hund einem freundlich einerseits ins Ohr pustet und andererseits mit dem Schwanz wedelt.
… besonders beim Schmuddelwetter darüber nachzudenken, wie der heimische Flur wohl nach Umbaumaßnahmen (Einbau einer Dekontaminationsschleuse mit halbhohen Fliesen, Handbrause, Turbofönanlage und Bodenablauf) aussehen würde.
… sofort nach der Arbeit auf andere Gedanken zu kommen.
… das schöne Gefühl, nie allein zu Hause zu sein.
… den heimischen Bürostuhl nur noch mit allergrößter Vorsicht zu bewegen, damit nicht wieder ein paar Schwanzhaare ausgerissen werden.
… wenn man anstelle einer tollen Reise den Jahresurlaub zuhause verbracht hat, um ein paar Welpen aufzuziehen und dabei mehr Aufregendes, schönes und Anstrengendes erlebt hat als in tausend fernen Ländern.
… damit zu leben, dass Hunde vor allem frisch geputzte Fensterscheiben erkennen können und genau darauf bevorzugt ihre Nasen drücken.
… das lang ersparte Traumauto durch Ausbau der Rückbank, Einbau einer wasserfesten Hundedecke und einer aufblasbaren Fußraumfüllung sowie den Kauf von Hundegurten halbwegs alltagstauglich auszurüsten und festzustellen, dass es nach einmaliger Probefahrt aussieht, als hätte man es wochenlang benutzt ohne es zu putzen.
… über Sätze wie*sie haben drei Hunde und keine Kinder, sind aber sonst ganz nett …* freundlich zu lächeln.
… andere Menschen schon aus großer Entfernung aufgrund ihrer Körperhaltung als Hundehasser und Hundefreunde einzustufen.
… darüber zu lachen, wenn sich der Hund genau den Zeitpunkt vor der langen Urlaubsreise ausgesucht hat, um sich in einem stinkenden Haufen zu wälzen.
… stundenlang mit anderen, eigentlich fremden Leuten über so interessante Themen zu diskutieren, wie man Zecken am besten entfernt und welche Vorzüge welcher Fellstriegel hat.
… über den schweren Wasserkasten beim Einkauf zu klagen, aber den 26 kg wiegenden Eurasierrüden problemlos allein hochzuheben, wenn es sein muss.
… mit Briefwaage, Taschenrechner und Fachbuch einerseits eine vollwertige Hundemahlzeit zu produzieren und sich andererseits danach eine Tiefkühlpizza in den Ofen zu schieben.
… sich nicht mehr darüber zu wundern, dass sich vollgesogene Hundezecken vorzugsweise auf helle Teppichböden fallenlassen und man sie trotz des Farbkontrastes erst so richtig bemerkt, wenn man darauf getreten ist.
… nie um ein passendes Wort verlegen zu sein, wenn man mit Gästen gerade eine schöne Mahlzeit zu sich genommen hat und Würgegeräusche unter dem Tisch erkennen lassen, dass der Hund sich anschickt, seine sämtlichen Grasbüscheln etc. auf dem Teppich zu deponieren.
… zu registrieren, dass man früher fand, Hunde würden stinken und nun den eigenen Hund als ausgesprochen wohlriechend erlebt und Hundewelpen noch viel mehr.
… auf der Basis einer wunderbaren Freundschaft vielen Lebensunbilden etwas gelassener, humorvoller und ausgeglichener zu begegnen.
… festzustellen, wie unerträglich still ein Haus sein kann, wenn der Hund gestorben ist.
(Autor unbekannt)
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- Felix
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- Beiträge: 59
das ist wirklich Spitze!!!! So sind die Samtpfoten nun mal
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- Ingrid Eugenie
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- Beiträge: 158
Es ist doch das größte Glück auf Erden einen Hund zu haben !!!
Liebe Grüße Ingrid mit Ihrer Celina im Herzen
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- Ralf und Sigrid
-
- Beiträge: 251
Ich habe was gefunden, hat zwar nix mit Tieren zu tun, aber vielleicht heitert es ja auch ein bisschen auf?
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"Vielleicht legt mir am Ende meiner Tage der Herr mir diesen Hund mit auf die Waage."
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- syltland
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- Dagmar K. mit Amos,stellvertretend für all meine Lieben
- Beiträge: 105
Dank dafür, das macht Laune :silly:
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