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Über Leben und Tod entscheiden zu müssen
- Ralf und Sigrid
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Hallo,
wie viele von euch, musste auch ich meine Lottilee einschläfern lassen. Und nichts, aber auch gar nichts war so, wie wir, mein Mann und ich, es vorher "geplant" hatten!
Ihre Krankheit begann sich vor genau zwei Jahren abzuzeichnen. Es begann damit, daß sie mit Pedro über einen Acker rannte und plötzlich umfiel, wie ein gefällter Baum. Sie lag bewusstlos im Dreck! Ich bin noch nie in meinem ganzen Leben so schnell über eine solche Strecke gerannt!
Als ich bei ihr ankam, hörte ich sie leise wimmern, aber sie war nicht ansprechbar. Lea wog 25kg, und trotzdem habe ich sie auf die Arme genommen und bin über den Acker zurückgerannt. Am Auto angekommen war sie wieder "da", beim sofortigen Tierarztbesuch konnte ohne große Diagnostik nichts festgestellt werden.
Das passierte noch zweimal und der Verdacht auf einen Hirntumor kam langsam hoch.
Da keiner von uns wusste, wie alt unsere Lottilee wirklich war, wollten wir sie auch nicht mehr einer großen Diagnostik aussetzen, sie erhielt zeitweise Cortison und ein homöopathisches Schmerzmittel. Damit ging es ihr auch lange Zeit noch gut.
In dieser Zeit "planten" wir auch das eventuelle Ende.
Dann kam alles anders: sie war wirklich fit, ist Mittwochs mit Pedro nochmal gerannt wie eine junge Hüpferin, sie hat gut gefressen und sich zufrieden in ihre Hütte gekuschelt.
Donnerstagmorgen um kurz vor 7.oo hörte ich sie im Wohnzimmer umherstürzen. Ich bin aus dem Bett geschossen und habe sie wie einen Wurm auf dem Boden herumkriechen sehen - und bin selbst in Ohnmacht gefallen!
Mein Hund hätte mich gebraucht - und ich lag da!
Als ich zum erstenmal einigermassen zu mir kam, habe ich es irgendwie geschafft, meinen Mann anzurufen, der dann auch sofort von der Arbeit nach Hause kam.
Er hat für mich den Hausarzt und für Lea den Tierarzt organisiert. Mein Kreislauf war kaum noch messbar, so sehr hat mich die Angst um Lea umgerissen.
Lea erhielt Infusionen, Spritzen.. schon das Gesicht unseres TA erzählte alles.. sie hatte ein Vestibularsyndrom, sie erholte sich trotz aller Bemühungen nicht. Die Infusionen halfen nicht. Es wurde schlimmer und schlimmer, am nächsten Morgen war sie völlig krumm, wie in sich selbst verdreht.. mein Hund war klar im Kopf aber gefangen in einem Körper, an dem nichts mehr funktionierte. Ihre Augen, die mich ununterbrochen ansahen, werde ich nie im Leben vergessen.
Wir sind wieder zum TA gefahren - er hat nur noch den Kopf geschüttelt. Wir erlösten sie beim Tierarzt, in der Praxis - so sollte es nicht sein. Sie sollte zuhause, in ihrer geliebten Hütte, in meinen Armen sterben dürfen. Wir hatten unseren Pedro mit dabei, er ist ein hochsensibler Hund, um den sich in diesem Moment keiner richtig kümmern konnte.
Als Lea gegangen war, habe ich ihn zu ihr auf den Tisch gesetzt, er war völlig verstört. Und ist es noch immer.
Ich fühlte mich, als hätte ich kläglich versagt. Ich habe noch immer das Gefühl, zu schnell aufgegeben zu haben. Ich habe noch immer das Gefühl, daß Lea noch nicht gehen wollte. Hätten evtl. noch mehrere Infusionen geholfen? Hätte evtl. noch weitere Cortisongaben eine Besserung erzielt. Hätte die große Diagnostik mit CT usw.....
Warum war ich nicht stark in dem Moment, in dem ich es hätte sein müssen?
Es gibt Tage, an denen ich mir sicher bin, das wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Dann weiß ich genau, das jede weitere Handlung nur ihr Leiden weiter verlängert hätte.. sie war immer sehr sehr sauber, sie hat niemals in die Wohnung gemacht, hat es sogar geschafft, den schlimmsten Durchfall anzuhalten bis sie mich geweckt hat in der Nacht.. an diesem Morgen lief ihr der Urin an den Beinen herab. Sie ist aus ihrer Hütte gekrochen, damit sie dort nichts verschmutzt. Ihr verzweifelter Blick.. Nein, dieses Leben hat sie so nicht mehr leben wollen. Aber: ist das nur meine Interpretation, rede ich mir das ein?
Leider gibt es auch andere Tage. Dann zweife und verzweifle ich an dieser Entscheidung, die nicht mehr rückgängig zu machen ist. Das sind Tage, an denen ich mit sehr bösen Gedanken kämpfe. Und an denen ich sehr angreifbar bin - und leider immer dann auch angegriffen werde.
Heute war wieder ein solcher Tag.
Ich musste mir das jetzt mal von der Seele schreiben, weil ich manchmal das Gefühl habe daß mir der Kopf platzt.
Danke für´s Zu"hören".
"Vielleicht legt mir am Ende meiner Tage der Herr mir diesen Hund mit auf die Waage."
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- Ralf und Sigrid
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"Vielleicht legt mir am Ende meiner Tage der Herr mir diesen Hund mit auf die Waage."
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- Andrea Puma
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IRGENDWANN ist die letzte Träne geweint, denn IRGENDWANN wird dein Himmel auch der meine sein.
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- Renate
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- Mit jedem Tag komme ich Dir ein Stück näher ♥♥♥
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bitte machen Sie sich über Ihre Entscheidung keine Vorwürfe. Ich weiß das ist leichter gesagt als getan, denn auch ich stecke in einem ähnlichem Dilemma. Auch ich musste mein geliebtes Hexenmädchen einschläfern lassen. Mein Mädchen war von heute auf morgen blind und ich bin zu Tode erschrocken. Ich bin dann gleich zum Tierarzt gefahren. Am 06.11.2014 wurde eine Nierenerkrankung festgestellt, der Nierenwert belief sich auf 8.5. Mit Infusionen würde man das aber wieder hinbekommen. Ich brachte dann mein Mädchen zum Tierarzt und holte sie nach der Infusion wieder heim. Nach der zweiten Infusion schien es als ob sie sich wieder erholt, dann jedoch hat sie sich immer nass gemacht. Sie konnte es nicht mehr halten, Das sagte ich dann am 3. Tag auch der Tierärztin, sie meinte jedoch das gibt sich wieder. Als ich sie abends dann abgeholt habe hat sie sich gleich im Bett verkrochen und ist bis zum nächsten Morgen nicht mehr raus. Nach der vierten Infusion habe ich sie dann wieder abends abgeholt ( die Werte hatten sich nach der dritten gebessert und die Tierärztin meinte sie möchte noch gerne zwei Infusionen geben ) die Ärztin sagte zu den Zeitpunkt auch noch das meine Hexe einen ganzen Napf voll gefressen hat und nachdem sie sich auch noch die Augen angesehen hätte sagte sie die Augen werden auch wieder besser. Ich konnte da auch schon einen kleinen Kranz grün wieder sehen. Als wir nach Hause kamen wollte meine Hexe gar nicht aus ihrer Transportbox, was für sie sehr ungewöhnlich war, denn sobald ich vorher das Türchen geöffnet hatte sprang sie immer sofort raus. Sie hat sich auch gleich wieder verkrochen und als sie dann versuchte aus dem Wohnzimmer zu gehen konnte sie den Weg nicht mehr finden und saß in der Ecke zwischen Schrank und Wand. Ich habe ihr dann geholfen und sie in die richtige Richtung gedreht, dann ging sie wieder ins Bett. Ich aber ihr ein weiches Kissen zurechtgelegt und sie zugedeckt. Nachts dann gegen 2.30h habe ich sie am Kissen kratzen gehört, ich meinte sie möchte vielleicht auf die Box und habe versucht sie hochzuheben. Sie konnte zu dem Zeitpunkt nicht mehr stehen, so habe ich das Licht angemacht. Den Anblick werde ich nie vergessen. Mein Mädchen lag auf Ihrem Kissen, hatte die Augen geöffnet, das Mäulchen war offen und ihr Zügchen hing ein wenig heraus. Ich habe dann sofort in der Klinik angerufen und die Ärztin meinte ich solle sofort kommen. Bei der Untersuchung stellte sich heraus dass ihr Herz nur noch ganz schwach schlägt und sie auch Wasser in den Lungen hätte. Ich habe dann eingewilligt mein Mädchen gehen zu lassen.
Noch heute frage ich mich ob ich mit den Infusionen richtig gehandelt habe, ob ich meinem geliebten Mädchen nicht zuviel zugemutet habe. Was ich falsch gemacht habe, ob ich die Zeichen ihrer Erkrankung nicht schon früher erkennen hätte können. Ob ich sie nicht gleich über den Regenbogen gehen hätte lassen sollen. Fragen über Fragen und ich komme zu keiner Antwort. Auch ich mache mir immer wieder Vorwürfe und es bleibt doch nichts als meine Tränen. Ich versuche mir immer wieder vorzustellen dass mein geliebtes Hexenmädchen jetzt im Regenbogenland gut aufgehoben ist, das es ihr dort gut geht.
Ich wünsche Ihnen und Ihrem lieben Pedro dass für Sie der Tag kommen möge an dem sie auf die glücklichen Tage zurückblicken können und diese Gedanken wieder ein Lächeln in Ihr Gesicht zaubern mögen. Ihnen und Ihrer Familie viel Kraft für die dunklen Tage. Ich bin in Gedanken bei Ihnen und grüße Sie aus Nürnberg.
Renate mit ♥♥ Hexe ♥♥ für immer im Herzen
Ich würde Jahrtausende lang die Sterne durchwandern,
in alle Formen mich kleiden,
in alle Sprachen des Lebens sprechen,
um dir einmal wieder zu begegnen.
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- Ralf und Sigrid
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Es gab mit Sicherheit schon vorher Anzeichen, bei Ihnen wie bei mir - Ich habe sie halt auf das Alter geschoben und ... verdrängt. Nicht sehen wollen. Weil nichts sein kann was nicht sein darf.
Ganz liebe Grüsse an Sie nach Nürnberg, ich denke an Sie und an das Hexenmädchen
"Vielleicht legt mir am Ende meiner Tage der Herr mir diesen Hund mit auf die Waage."
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- Ralf und Sigrid
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ja, gestern nachmittag frisch fotografiert, bei mir auf der (normalerweisen nicht erlaubten )
Couch.
Mir ging´s nicht gut - und ihm auch nicht.
Liebe Grüsse von mir an euch
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- Corinna
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- Ich werd` dich wiedersehen... ♥
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Aber das wühlt mich immer noch zu sehr auf. Es wird niemals eindeutige Antworten geben, aber wir alle sind uns sicher, es richtig gemacht zu haben im Sinne unserer Tiere. Habe vor einigen Tagen etwa gelesen, dass Menschen als Mediatoren agieren, sie würden mit dem Tier "kommunizieren" und dadurch hearusfinden, was das Tier in dem jeweiligen kritischen Stadium wünscht: kämpfen und weiterleben oder gnädig einschöafen dürfen.... Im Nachhinein hätte ich mir gewünscht, dass mir jemand möglicherweise darin Klarheit verschafft hätte.......
LG Corinna
Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel? Ich sage Dir,
sie werden früher dort sein als irgendeiner von uns.
Robert Louis Balfour Stevenson
(1850 - 1894)
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- Ralf und Sigrid
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Auch ihn hatte ich aus schlechter Haltung, er kam aus einem Stall und sollte "totgeschlagen" werden.. ich komme immer an solche Hunde..
Er hatte das gleiche Krankeitsbild wie Pipimeier, auch das kenne ich nur zu gut.... "die Augen noch hellwach"...
Er ist schon seit 2003 im RBL.
Ganz herzliche Grüsse an Sie und an das Pipimeierle im RBL - dort geht es ihnen wieder gut!
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- Ralf und Sigrid
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ein guter Freund von mir hat vor 3 Wochen seinen Hund einschläfern lassen müssen, nachdem er etliche Wochen um sie gekämpft hat. Immer wieder gab es gute Momente, letzlich hat die kleine Flo den Kampf verloren.
Er hat vor einer Woche eine Tierkommunikatorin "beauftragt", einige Fragen zu beantworten, und gerade vorhin hat er mir diese Kommunikation per email zugesandt, mit der Bitte, dazu ein Statement abzugeben. Leider ist diese Kommunikation sehr sehr banal gehalten... mit vielen Worten wenig gesagt.
Ich befürchte, es gibt auch in diesem Bereich sehr viele "Scharlatane" und in unseren Trauerzeiten, in denen man sowieso viel sensibler auf solche Dinge reagiert, ist die Gefahr, benutzt und enttäuscht zu werden, sehr groß.
So sehe ich auch diese Kommunikation als "Schuß in den Ofen" - sie hat meinem Bekannten damit nicht geholfen - im Gegenteil.
Wie kann man aber seriöse von unseriösen Kommunikatoren unterscheiden?
Wir, mein Bekannter und ich, haben einen Plan, und wenn dieser ausgereift ist, werde ich vom Ergebnis erzählen.
Alles Liebe an Dich und Deinen Mann, und das Bärchen ist sowieso auch immer in meinen Gedanken
P.S. der Plan, im Mai nach Nürnberg zu kommen, nimmt so langsam Gestalt an...
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- Femi
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mir geht es genau so wie euch... Ich hab immer gehofft, nie "Gott" spielen zu müssen... immer gehofft, dass es meinen Liebling und mir erspart bleibt... Aber nach schwerer, unheilbarer Krankheit und vielen "Baustellen" habe ich schweren Herzens und mit meiner jahrelangen Tierärztin gestern vor vier Wochen die Entscheidung getroffen, meinen geliebten Femi gehen zu lassen...
Femi: Für die Welt warst du nur irgendjemand - aber für irgendjemand warst du die Welt... ♥
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- Ralf und Sigrid
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- Beiträge: 251
auch Ihnen danke ich für den Bericht über Femi.
Was mich dabei auch sehr erschüttert, ist die Tatsache, daß so ein Meerschweinchen so klein und zart ist, eine kleine Handvoll Leben! Sie können ja noch weniger als Hunde oder Katzen, Schmerzen "ausdrücken". Man muß sein Tier gut kennen, um das Befinden deuten zu können.
Ich habe in meiner Zeit als Aushilfe bei einem Tierarzt ein Meerschweinchen vor Schmerzen so fürchterlich schreien hören, das werde ich niemals vergessen!
Diese kleine hatte Zahnprobleme - die Zähne waren viel zu lang und in die Backen eingewachsen - alles vereitert, das Tierchen war völlig abgemagert weil es nichts mehr fressen konnte.. und die Besitzer haben sehr lange nichts bemerkt!!!
Unser Tierarzt hat sehr viel versucht, aber leider hat die kleine es auch nicht geschafft. So ein unnötiger Tod!
Sie haben sich gekümmert und um Femi bemüht, sie haben auch alles getan was man tun konnte. Femi´s Zeit auf der Erde war leider zuende. Er ist im Regenbogenland, mit all´ den Freunden - und dort geht es ihm auf ewig gut! Das wir, Sie, Ich und viele andere hier..." Gott" spielen mussten, damit müssen wir leben. Und irgendwann einmal werden wir für das Beenden von Leid ein "Danke" hören, dessen bin ich mir sicher.
Ihnen alles Liebe, Sigrid mit Lea auf ewig im Herzen
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- Ingrid Eugenie
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- Beiträge: 158
Auch ich muß nun bald entscheiden, wann ich meine Celina einschläfern lassen werde und es ist für mich die Hölle. Danach wird nichts mehr so sein wie es war. Seit 15,5 Jahren gehn auf Schritt und Tritt, 4 kleine Hundefüßchen mit. Ich habe solche Gewissenskonflikte. Was soll ich tun. Einmal denke ich, es wäre besser, sie von den Beschwernissen des Alters zu erlösen, dann wieder denke ich,dass wir es noch ein wenig aufschieben können. Ach, es ist so schwer !
Alles Gute und liebe Grüße , Ingrid Eugenie
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