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Möchte mich entschuldigen, dass ich seit ein paar Tagen keine Kerzen angezündet
- Stanleys Mama
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Autor
bestimmt wundert ihr euch, dass ich euch seit einigen Tagen nicht mehr geschrieben habe.....leider quält mich die Depression im.Moment , genauso wie die Angststörung, wieder sehr.
Bin quasi froh um jeden Tag, der vorüber ist und brauche viel Kraft, um aus diesem Tief wieder etwas heraus zu kommen...
Trotzdem vergesse ich euch nicht, bin euch im Herzen verbunden und werde, sobald ich mich wieder besser fühle, das Kerzenanzünden wieder aufnehmen.
Seid alle ganz lieb gegrüßt und umarmt von
Eurer Ulrike mit Stan im ❤ sowie Tom & Forsti bei mir
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- Manfred Gutbrod
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- Beiträge: 956
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- Susanne1909
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- Beiträge: 277
ich wünsche Dir das Allerbeste 🍀.Die Gesundheit ist das wichtigste und das Internet nur ein netter Zeitvertreib 😘. Hier wird kein Engelchen vergessen und Dein Stan schon dreimal nicht😅.
Denk jetzt an Dich und lass es Dir gut gehen🍀.
Lieben Dank für die schönen Bilder. Die Beiden genießen das volle Verwöhnprogramm,so muss es sein😅.
Liebe Grüße Susanne mit Franz
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- BarneyuKimmy
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- Beiträge: 241
ich wünsche dir von Herzen, dass du ganz schnell wieder aus dem Tief raus kommst.
🍀🍀Bitte ganz schnell wieder gesund werden🍀🍀
Alles Gute für dich.
Ganz liebe Grüße
Jutta
Behandle dein Haustier so, dass du im nächsten Leben ohne Probleme mit vertauschten Rollen klar kommst (Pascal Lachenmeier)
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- Rala
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- Beiträge: 901
Denk jetzt zuerst einmal an Dich, und komm innerlich ein Stück weit auf die Beine.
Tom🐈 und Forrest🐈 stehen Dir hoffentlich schnurrend zur Seite
Wir denken derweil an Deinen Stan💓.
Alles Gute für Dich und ein lieber Herzensgruß von Petra mit Miamaus😺
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- Gabi72
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- Beiträge: 34
Ich schicke dir von Herzen viel positive Energie und Kraft! Ganz liebe Grüße Gabi Tiberius Lily Prinz Beetlejuice und Aurelius im ❤️🌈
Ich stecke im Moment auch in einem tief und kann das ein bisschen nachvollziehen.
Fühl dich gedrückt!
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- Sommerwind
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- Beiträge: 8
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- Stanleys Mama
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Ich danke dir sehr für deine Lieben Worte.....die derzeitige Depression besteht nun bereits seit über 2 Jahren, als zuerst meine Mutter, dann Stan und schließlich mein Schwiegervater innerhalb von knapp 5 Monaten starben.....alle 3 waren teils mehrere Jahre schwer krank und ich pflegte sie mit Unterstützung meines Mannes usw, während ich parallel eine dreijährige Altenpflegeausbildung absolvierte, bei deren Beginn ich auch noch den Cousin meines Mannes bis zum Tod begleitete.
Letztes Jahr starb dann die Schwester meiner Mutter - sie war ebenfalls dement.
Ohne Tom und Forsti könnte ich es schwer aushalten - sie haben auch ihr erstes Frauchen durch Tod verloren und sind so lieb und schmusig. Sie merken, wenn es mir schlecht geht und kommen dann auf den Schoß. Schnurren hören wir sie schon, bevor sie gestreichelt werden wollen und wenn sie gerufen werden, kommen sie meist sofort.
Auch sind sie sehr friedlich und kommen gut miteinander aus.
Sie bringen uns viel Freude und zeigen ihre Zuneigung, was sehr heilsam für die Psyche ist - besser als jedes Antidepressivum .
Ganz liebe Grüße
Ulrike
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- Stanleys Mama
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Ich danke dir für deine liebe Aufmunterung.
Mit dem Gesundwerden dauert es bereits 2 Jahre und ich bin in Langzeit- Therapie.
Voraussichtlich um Dezember startet für mich ein Berufstraining für psychisch Kranke, wobei festgestellt wird, wie lang bzw.ob ich überhaupt nich dem Arbeitsleben gewachsen bin....wenn nichts mehr gehen sollte, gibt es nich die Möglichkeit der Erwerbsminderungsrente.
Viele liebe Grüße, Ulrike
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- Stanleys Mama
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Du hast selbst durch deine kürzlich überstandene Erkrankung erfahren, wie lang die Genesung dauern kann.
Bei mir besteht die Depression nun über 2 Jahre.......3 Todesfälle innerhalb von knapp 5 Monaten, darunter auch der so geliebte Stan, waren einfach zu viel.
Ihnen warenz.T.jahrelange schwere Erkrankungen voraus gegangen, zusätzlich zu dem parallel laufenden Ausbildungsstress, zwei Corona-Infekrtionen und Vollzeit - Berufstätigkeit....18-Stunden-Tage mit 12 Tages-Serien, teils mit Aufstehen um 4.30....irgendwann ging gar nichts mehr.
Vor knapp 3 Jahren brach ich mir im Dienst den rechten Arm nachdem ich morgens noch meine Mutter betreut hatte...danach kamen dann die o.g.Todesfälle.
Gottseidank sind Tom und Forsti hier....wir umsorgen sie mit der selben Liebe wie du deinen Shadow, der dir hoffentlich noch lang zur Seite stehen möge....
Ganz liebe Grüße, Ulrike
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- Stanleys Mama
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Da hast du recht.....seit mittlerweile über 2 Jahren besteht nun diese depressive Episode - deutlich länger als die der vergangenen fast 50 Jahre....unter anderem ausgelöst durch Stans Krankheit und Tod (im selben Jahr waren auch Mutter und Schwiegervater nach langer Krankheit gestorben).
Ich bin trotzdem sehr froh, dass Tom und Forsti bei uns sind - mein Mann wollte zuerst keine Katze mehr, aber das hätte ich nicht ausgehalten.
Die beiden sind so lieb und anhänglich, schmusen und schnurren schon, bevor wir sie streicheln und kommen auf Zuruf.
Außerdem sind sie sehr friedlich - Geschwisterstreit gibt es bei den zwei Männlein nicht.
Mein großer Wunsch ist, dass sie ähnlich alt werden wie Stan, dem knapp 17 Jahre vergönnt waren zu leben.
Alles Liebe, Ulrike
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- Stanleys Mama
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Ich weiß auch nicht, was gerade los ist......meist sind ja die Menschen im Sommer unbekümmerter als im Winter.
Mir persönlich sagt letzterer mehr zu, weil ich weder Sonne noch Hitze vertrage (bin dunkelblond und bekomme sehr schnell Sonnenbrand; außerdem brauche ich keine hohen Temperaturen, weil ich genügend Eigenwärme produziere - Frieren ist für mich ein Fremdwort.
Und nicht zuletzt habe ich in der kalten Jahreszeit auch weniger Kopfschmerzen...
Bei mir hält sich die aktuelle depressive Episode bereits seit über 2 Jahren, nachdem außer Stan sowohl Mutter als auch Schwiegervater nach langer Krankheit gestorben sind - innerhalb von knapp 5 Monaten - beide waren dement und somit pflegebedürftig.
Ein halbes Jahr zuvor hatte ich mir bei einem Arbeitsunfall (ich bin Altenpflegerin) den rechten Arm knapp unter der Schulter gebrochen.....
Ein Lichtblick sind hier vor allem Tom und Forsti, die wenige Wochen nach Stans Tod eingezogen sind - sie hatten kurz zuvor ihr Frauchen verloren und mussten Gottseidank nur kurz warten, bis wir sie aufnahmen.
Sie sind so lieb und anhänglich....und helfen uns sehr, die Trauer um Stan zu überwinden.
Nun werde ich in einigen Monaten eine Berufstrainingsmaßnahme besuchen, in der festgestellt werden soll, ob und wie viel Stunden ich überhaupt noch belastbar bin nach fast 3 Jahren Arbeitsunfähigkeit.
Ansonsten engagiere ich mich in unserem örtlichen Seniorencafe, besuche das hiesige Erzählcafe u.ä., was mir neben Tortenbacken für Festivitäten etwas Lebensfreude zurück bringt.
Ich wünsche dir ebenfalls von Herzen, dass du dein Stimmungstief überwinden mögest,
Ganz liebe Grüße, Ulrike
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