


Partnertreffen in Würzburg
Das Tagungsprogramm stand ganz im Zeichen von Qualität, Weiterentwicklung und einer Website, die Tierfreunden den Weg zu einem würdevollen Abschied noch leichter macht. Die neue Seite wird barrierefreier, übersichtlich und intuitiv. Im Shop sorgen größere Produktbilder für mehr Klarheit, und persönliche Gravuren können einfach direkt eingegeben werden – inklusive sofortiger Preisübersicht. Das schafft Transparenz und nimmt im schweren Moment ein Stück Unsicherheit.
Kreative Produkte, die berühren
Im Sortiment gibt es einige liebevoll gestaltete Neuheiten. Besonders beeindruckt hat ein Pfotenabdruck in 3D, vorgestellt von Franchisepartnerin Andrea Fackeldey. Er kann sogar auf Urnen angebracht werden und wird künftig exklusiv bei ANUBIS erhältlich sein – ein sehr persönliches Andenken.

Wie entsteht eigentlich eine Urne?
Diese Frage beantwortete Herr Wiemann von einer deutschen Urnen-Manufaktur. Die Einblicke waren faszinierend: viel Handarbeit, viel Gefühl für Formen und Materialien und ein hoher Anspruch an Nachhaltigkeit.
Die gezeigte Urne besteht zu 100 % aus natürlichen Rohstoffen aus der Region – Tonerde und Apfelholz – und ist vollständig biologisch abbaubar. Ein rundum stimmiges Produkt.
Und wie entsteht ein Erinnerungsdiamant?
Auch das bleibt normalerweise ein Geheimnis. Herr Ripka vom Schweizer Unternehmen Semper Fides erklärte den beeindruckenden und aufwändigen Prozess: Aus Kremationsasche oder aus Haaren bzw. Federn wird der enthaltene Kohlenstoff gewonnen, erst in Graphit verwandelt und anschließend unter extremem Druck und großer Hitze zu einem Rohdiamanten gepresst und geformt – ganz ähnlich wie in der Natur.
Jeder Diamant ist ein Unikat und damit so einzigartig wie das geliebte Tier selbst. Ein Erinnerungsstück, das bleibt.

Nach einem intensiven und informativen Tag klang das Treffen bei einem gemeinsamen Abendessen aus. Für viele der wertvollste Teil: der offene Austausch, das gegenseitige Unterstützen und das Gefühl, Teil einer starken Gemeinschaft zu sein. „Genau das macht ein Franchisesystem aus“, sagte ein Partner. „Man ist nie allein – und kann immer aufeinander zählen.“
Ein rundum gelungenes Treffen.
Blogartikel: Sigrid Hummel / Hummel Public Relations, 03.12.2025

